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| Remarque / Liste des chansons: |
1.1 Hat and Beard1.2 Something Sweet, Something Tender1.3 Gazzellioni1.4 Out to Lunch1.5 Straight Up and Down |
 | | Nombre de disques: |
1 |
 | | Informations supplémentaires: |
Rudy Van Gelder Serie |
 | | Description: | With 4 of the brightest innovative talents in New York (Freddie Hubbard, Bobby Hutcherson, Richard Davis and Tony Williams) and 5 startling, diverse originals, Eric Dolphy made the greatest and most adventurous album of his career for Blue Note (unfortunately, it would also be his last recording, passing away at the untimely age of 36). Part of Blue Note's Rudy Van Gelder series of newly digitally remastered masterpieces featuring 24-bit technology and deluxe packaging., Runningtime: 00:00:00, Alto Saxophone, Flute, Bass Clarinet, Composed By: Eric Dolphy, Bass: Richard Davis (2), Creative Director: Gordon H Jee, Design: Eric Bernhardi, Design: Michael Boland (2), Drums: Anthony Williams, Liner Notes [Original]: Alfred Bennett Spellman, Jr., Liner Notes [Reissue]: Bob Blumenthal, Photography By [Cover], Design: Reid Miles, Photography By [Liner Photographs]: Francis Wolff, Producer: Alfred Lion, Recorded By, Remastered By [1998]: Rudy Van Gelder, Reissue Producer: Michael Cuscuna, Trumpet: Freddie Hubbard, Vibraphone: Bobby Hutcherson, Labelcode 4987932 (7243 4 98793 2 4), Recorded At Van Gelder Studio, Englewood Cliffs, New Jersey, Phonographic Copyright (p) Capitol Records, Inc., Copyright (c) Capitol Records, Inc., Manufactured By Capitol Records, Inc., Glass Mastered At EMI MFG."Out To Lunch (RVG)" est un album de jazz révolutionnaire du multi-instrumentiste visionnaire Eric Dolphy, paru en 1964 et proposé ici dans une édition CD de haute qualité par le label légendaire Blue Note. Cet opus est considéré comme l?un des chefs-d??uvre les plus novateurs du jazz avant-gardiste et réunit une formation exceptionnelle avec Freddie Hubbard, Bobby Hutcherson, Richard Davis et Tony Williams à ses côtés. La musique d?« Out To Lunch » repousse les limites grâce à ses rythmes complexes et son audace improvisatrice ; c?est un incontournable pour tout amateur sérieux de jazz ! Fondé en 1939 à New York par Alfred Lion et Francis Wolff, le label Blue Note s?est imposé comme la référence absolue en matière de productions jazzy exigeantes et créatives ? il reste synonyme d?excellence sonore aujourd?hui encore. Maître du saxophone alto mais aussi flûtiste virtuose et clarinettiste basse hors pair, Eric Dolphy a marqué l?histoire par sa créativité sans bornes : avec « Out There », « Far Cry » ou surtout « Out To Lunch », il demeure une figure majeure qui a élargi le langage du jazz moderne. |  | | N° de titres: |
5 |
 | | N° de fabricant: |
4987932 |
 | Sécurité des produits
Personne responsable pour l'UE:
Universal International Music B.V. s-Gravelandseweg 80, 1217 EW Hilversum, NL productsafety@umusic.com |  |
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Robert S. - 18/04/2021  Eric Dolphy's masterpiece sounds great on this remastered RVG edition. Every track is excellent. A must listen!
|  | Wolfgang G. - 31/03/2015  Eric Dolphy – Out to lunch (1964)
Hier ist einer der wahren Klassiker der “Avantgarde”.
Es ist noch kein Free Jazz in diesem Sinne, es ist aber auch kein Bop mehr, die Richtung, in der Dolphys vorherige Veröffentlichungen am ehesten anzusiedeln waren.
„Out to lunch“ steht irgendwie „dazwischen“.
Dolphy lässt seinen Mitspielern hier volle Freiheit, und er selbst hebt auf Altsaxophon, Flöte und Bassklarinette oft genug ab, und seine Eruptionen bewegen sich immer noch auf den stark rhythmischen Strukturen, die bestens geschaffen werden von Richard Davis am Bass und dem fantastischen Tony Williams am Schlagzeug.
Als Solisten tummeln sich hier sonst noch Freddie Hubbard an der Trompete und Bobby Hutcherson am Vibraphon, der hier wunderbare treibende Dissonanzen setzt und oft einen Gegenpol innerhalb der Musik darstellt.
Dolphy hat seinen ganz eigenen Stil perfektioniert und damals klang niemand sonst wie er. Vor allem sein Spiel auf der Bassklarinette zeichnet von hoher Individualität.
Hetzende, schnelle, von Williams angetriebene Stücke und eine„Ballade“, die eigentlich nicht wie eine Ballade erscheint, hier werden Melodien langsam vorgetragen, ganz flächig, wunderbar anzuhören.
(„Something sweet, something tender“)
Hervorragend auch das von Dolphys Flöte geprägte, im Thema herrlich „schräge“ „Gazzelloni“, wobei Dolphy mit der Flöte über das hinausgeht, was damals allgemeiner Status war. Er lotet das Spektrum voll aus, für einige sicher gnadenloses „Gepiepse“, für andere Ausdruck hoher Individualität als Maßstab hoher Musikalität. Auch hier ist Williams wieder genialer Begleiter und Hutcherson setzt hier „coole“ Akzente mit seinen „vibes“.
Das Titelstück mit 12:06 ist wohl das freieste und setzt Energien aller frei, und immer wieder Hutcherson als vermeintlich störendes Element, ohne das aber die Faszination entfiele.
Vibraphon war ja damals in diesem Umfeld auch ungewöhnlich, man hätte eher ein Piano erwartet.
Aber ich denke, gerade diese Besetzung ist es, die den Charme dieser Platte ausmacht.
Hubbard als „erdiges, am Boden bleibendes“ Element, Williams und Davis das ganze antreibend, manchmal kurz vor dem Ausbruch, der aber nicht kommt, Hutcherson mit seinen nicht immer erwarteten , dissonant erscheinenden Einbrüchen in die harmonische Welt, und dann Dolphy, der mit seinen Gefühlen voll ausbricht – herrlich mitreißend ist das , und mit jedem Hören kommen neue, unentdeckte Eindrücke hinzu. Hier scheinen verschiedene Jazzwelten aufeinander zu treffen, hier ist Spannung pur, hier trifft man immer wieder auf das Unerwartete.
Für mich eine der besten Veröffentlichungen des Jazz.
Alle Titel:
1. Hat and Beard (Dolphy) 8:27
2. Something Sweet, Something Tender (Dolphy) 6:05
3. Gazzelloni (Dolphy) 7:23
4. Out to Lunch (Dolphy) 12:09
5. Straight Up and Down (Dolphy) 8:20
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