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1. PRELUDE, CHORAL ET FUGUE, FWV 21 - I. PRELUDE 2. PRELUDE, CHORAL ET FUGUE, FWV 21 - II. CHORAL 3. PRELUDE, CHORAL ET FUGUE, FWV 21 - III. FUGUE 4. TRANSCR. FRIEDMAN: PRELUDE, FUGUE ET VARIATION, FWV 30 - I. 5. TRANSCR. FRIEDMAN: PRELUDE, FUGUE ET VARIATION, FWV 30 - II. 6. TRANSCR. FRIEDMAN: PRELUDE, FUGUE ET VARIATION, FWV 30 - III 7. PRELUDE, ARIA ET FINAL, FWV 23 - I. PRELUDE 8. PRELUDE, ARIA ET FINAL, FWV 23 - II. ARIA 9. PRELUDE, ARIA ET FINAL, FWV 23 - III. FINAL 10. TRANSCR. CORTOT: VIOLIN SONATA IN A MAJOR, FWV 8 - I. ALLEGR 11. TRANSCR. CORTOT: VIOLIN SONATA IN A MAJOR, FWV 8 - II. ALLEG 12. TRANSCR. CORTOT: VIOLIN SONATA IN A MAJOR, FWV 8 - III. RECI 13. TRANSCR. CORTOT: VIOLIN SONATA IN A MAJOR, FWV 8 - IV. ALLEG |
 | | Number of discs: |
1 |
 | | Extra-Infos: |
Works By Cesar Franck |
 | | Description: | â? zwei seltene und faszinierende Transkriptionen zweier originaler Meisterwerke
� eine nähere Betrachtung zweier Einflüsse auf Francks Spätstil: die österreichisch-deutsche Tradition und die Tradition Frankreichs, wo er den grö�ten Teil seines Lebens verbrachte
� eine nähere Betrachtung von Francks revolutionärem Einfluss auf die französische Musik, der allzu oft abgetan wird
â? Chopins zarte Lyrik, die in den französischen Salons, in denen Chopin auftrat, sehr beliebt war, geriet mit dem Aufkommen der deutsch-österreichischen Vorherrschaft im Land in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts aus der Mode. Ab den 1870er Jahren machten es sich die französischen Komponisten in Paris jedoch zur Aufgabe, ihre Musik zu ihren Wurzeln zurückzuführen. Und da sie auf ein so reichhaltiges Erbe an Repertoire für Tasteninstrumente zurückgreifen konnten, entstanden einige der gröÃ?ten Werke dieser Zeit in diesem Medium. Fauré, Dukas, Chabrier, Saint-Saëns und viele andere komponierten Musik für das Instrument, jeder mit seiner eigenen persönlichen Stimme und doch (fast) immer bestrebt, sich von den Fesseln des österreichisch-deutschen Einflusses zu befreien und im Stil eindeutig französisch zu bleiben. Während seine Zeitgenossen eine Vielzahl von Werken für das Soloklavier schufen, vollendete César Franck nur zwei groÃ? angelegte Werke - Präludium, Choral und Fuge und Präludium, Arie und Finale.
Erst 1884, mit der Veröffentlichung von Präludium, Choral und Fuge, begann César Franck, seine persönliche Stimme zu entwickeln - innovativ und bahnbrechend, aber gleichzeitig ehrfürchtig gegenüber den Gro�en der Vergangenheit und mit einer sowohl introvertierten als auch extrovertierten Spiritualität, in der man viele Parallelen zu den späten Werken Beethovens finden kann. Und in einem Jahrhundert, in dem die Klaviermusik von deutschen Meistern wie Beethoven, Schubert, Schumann und Brahms dominiert wurde, kann dieses Werk wohl als die wichtigste Ergänzung der französischen Klavierliteratur seit der Zeit von Rameau bezeichnet werden.
Obwohl es weitaus seltener im Konzert aufgeführt wird als Präludium, Choral und Fuge, ist Präludium, Arie und Finale in seiner Konstruktion nicht weniger meisterhaft, und da es im September 1887 geschrieben wurde, sollte es das letzte Werk sein, das er für das Instrument schrieb. Das Präludium, Choral und Fuge ist eindeutig religiös geprägt, während Präludium, Arie und Finale eine eher weltliche Variante dieses dreiteiligen Strukturplans darstellt. Dies wird durch die Titel der langsamen Sätze (ein Choral ist ein göttlicher Gesang der Spiritualität, während die Arie mit ihren opernhaften Konnotationen eher menschlich ist) und der letzten Sätze (Fugen werden stark mit Kirchenmusik assoziiert, während das Finale diese Verbindung nicht hat) verdeutlicht.
Erst im Jahr 1886 veröffentlichte Franck seine erste und einzige Sonate für Violine und Klavier. Und mit diesem Werk erhielt Franck endlich die Anerkennung und Bewunderung, die einem Mann mit seinen Talenten so viele Jahre lang versagt geblieben war. Hier spielt van der Velde es in der seltenen Bearbeitung für Klavier solo von Alfred Cortot.
Das vierte Stück dieser Aufnahme ist die noch seltenere Transkription von Prélude, Fuge und Variationen durch den groÃ?en polnischen Virtuosen Ignaz Friedman. - WORKS BY CESAR FRANCKIt was not until 1884, and the publication of the Prelude, Choral & Fugue, that César Franck would truly begin to develop his personal voice - innovative and ground-breaking whilst at the same time reverent to the greats of the past, and displaying a spirituality both introverted and extroverted. Despite being performed far less frequently in concert than the Prelude, Choral & Fugue, the Prelude, Aria & Finale is no less masterful in it's construction, and with it being written in September 1887 it would be the last work he would write for the instrument. It was not until 1886 that Franck published his first and only Sonata for violin and piano. And it was with this work that Franck finally received the acclaim and admiration that had somehow evaded a man of his talents for so many years. Here van der Velde plays it in the rare transcription for piano solo by Alfred Cortot. The fourth piece of this recording is the even rarer transcription of the Prélude, Fugue and Variations by the great Polish virtuoso Ignaz Friedman. |  | | Manufacturer No.: |
EPRC48 |
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