Im Juni 1920 befand sich Albert Ayler an der Schwelle zu seiner wohl produktivsten Phase: Er formte die Motive, die einen großen Teil seines Repertoires ausmachen sollten, und zog und schob sie wie an einer Spule, um herauszufinden, wie weit er die Musik dehnen konnte, ohne ihren wesentlichen, spirituellen Kern zu verlieren.